Wildblumen und Vogelhäuser: Die BTU macht sich weiter auf den Weg zur klimafreundlichen Hochschule.

Grüne BTU: Drei Projekte für eine bessere Klimabilanz

Wie grün ist die BTU? Im Herbst 2020 zogen wir mit der BTU-Umweltkoordinatorin Viktoria Witte eine Zwischenbilanz. Das Ergebnis: Mit einer hohen Nutzung erneuerbarer Energien, allerorten praktizierter Abfalltrennung und der Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten in die Lehrinhalte war die BTU bereits auf einem guten Weg. Drei weitere Projekte brachte die BTU seitdem an den Start, die wir in diesem Beitrag vorstellen.

Es brummt und summt
Der erste Fortschritt folgt einem Trend, der immer häufiger in urbanen Räumen zu beobachten ist: Wildblumenwiesen. Auf knapp 9.000 Quadratmetern Campusfläche brachte die BTU Saatgut aus. In diesem Jahr werden etliche Wiesen-Margeriten, Glocken- und Klatschmohnblumen zum ersten Mal blühen, worüber sich vor allem Insekten freuen werden.

Vogelzwitschern auf den Campi
Neben der Pflanzenvielfalt möchte die BTU auch die Diversität der Tierwelt fördern. So wurden im Frühjahr 2021 an jedem Campus jeweils zehn Vogelnistkästen und zwei Wildbienenhäuser angebracht. Die Kästen bieten Nistmöglichkeiten für Rotkelchen, Trauerschnäpper, Rotschwänze, Meisen und Sperlinge. Das Holz dafür stammt aus nachhaltiger heimischer Forstwirtschaft.

Möglichkeiten zum Mitmachen
Am 1. Juli 2021 findet an der BTU der Aktionstag „Aufklärung 2.0: Wir sind dran“ statt, der sich rund um nachhaltige Lösungen für die Zukunft dreht. Studierende stehen dabei im Fokus. Infos, wie man mitmachen kann, findet man auf der BTU-Webseite im Bereich „Weiterbildung“. In der zweiten Jahreshälfte 2021 soll es zudem einen studentischen Ideenwettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit an der BTU geben, der drei besonders gute Ideen prämiert.

Mehr Infos zur Nachhaltigkeit der BTU